Mit Marko Graumann (Sicherheitsingenieur) und Dieter Späte (Sicherheitsmeister) bietet wir kompetente Hilfe bei allen Fragen zu diesem Thema. Egal, ob eine Neuinvestition in die technische Ausstattung erfolgt, ein Umbau- oder Neubauvorhaben, die Qualitätssicherung durch Nutzung von Standards oder Kontroll-Testformen ansteht – Optimierungspotenziale sind in vielen Fällen und an unterschiedlichen Stellen im Druck- und Medienunternehmen vorhanden. Hierauf liegt der Fokus der umfassenden Beratung. Auf Wunsch können zusätzlich die verschiedenen Produktionsverfahren und –abläufe auf Optimierungspotenziale hin untersucht werden. Dabei sind die Fachleute ausgewiesene Spezialisten für Druck- und Medienbetriebe und deren unterschiedliche Produktionsverfahren und können langjährige Erfahrung in der technischen Beratung vorweisen. Durch die anschließende Auswertung wird eine gute Grundlage geschaffen, um an den erkannten Punkten neu anzusetzen und Schwachpunkte in Produktion, Arbeitsergonomie oder Lagerhaltung zu beheben – so werden neben der Verbesserung der Arbeitssicherheit im Betrieb zusätzlich auch die Produktionsabläufe optimiert. Je nach Betriebsgröße stehen unterschiedliche kostenpflichtige Betreuungsmodelle zur Wahl.
Arbeitsschutz ist Arbeitgeberpflicht
Laut Arbeitsschutzgesetz ist der Arbeitsschutz untrennbar an die Verantwortung der Geschäftsleitung eines Unternehmens gebunden. Graumann: „Hier liegt eine juristisch eindeutige Regelung der Zuständigkeit vor, dennoch lässt sich leider immer wieder feststellen, dass Verantwortliche bei der konsequenten Umsetzung von Schutzzielen der Arbeitssicherheit unterstützt werden müssen.“ Zudem haben gesetzliche Neuregelungen in der letzten Zeit dazu geführt, dass eine neue Eigenverantwortung auf die Unternehmer zukommt. „Deswegen ist Vorsicht besser als Nachsicht“, so der Experte, „denn nicht alle Unternehmer sind sich sowohl der Risiken im Tagesgeschäft als auch der verschiedenen Möglichkeiten bewusst, gefährliche Situationen zu verhüten“.